(20.01.2019) Avro Islam, Alman Islami ve Almanya´da hangi Islam hakim olacak? (Sesli Makale)

Sesli Makale, 20.01.2019

https://seslimakale.com.tr/videodetay/cemil-sahinoz–avro-islam-alman-islami-ve-almanyada-hangi-islam-hakim-olacak-34556

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Misawa TV - Videos, Türkische Kolumne / Türkce Makaleler

(12.01.2018) Kutlamada dile geldi: 10 Ocak Çalışan Gazeteciler Günü, „Gazeteciler Günü“ olarak değiştirilmeli

Kutlamada dile geldi: 10 Ocak Çalışan Gazeteciler Günü, „Gazeteciler Günü“ olarak değiştirilmeli

Soldan sağa: Cemil Şahinöz, T.C. Münster Başkonsolosu Pınar Gülün Kayseri, Fatma Öztürk, Adnan Öztürk ve Himmet Elmacı.
Soldan sağa: Cemil Şahinöz, T.C. Münster Başkonsolosu Pınar Gülün Kayseri, Fatma Öztürk, Adnan Öztürk ve Himmet Elmacı.

BIELEFELD – ESSEN (Öztürk)

10 Ocak Çalışan Gazeteciler Günü münasebetiyle T.C. Münster Başkonsolosu Pınar Gülün Kayseri Öztürk Gazetesi merkez bürosunu ziyaret ederken, T.C. Essen Başkonsolosu Şener Cebeci de konsolosluk ikametgahında bölgede aktif olan medya mensuplarına akşam yemeği verdi. Her iki buluşmada da başkonsolosluklar medya mensuplarının gününü kutladılar.

Gazeteciler günü münasebetiyle ziyaret programı yaptıklarını söyleyen Pınar Gülün Kayseri, “Konsolosluk olarak her meslek grubundaki insanımızın yanında olduk, bugün de Öztürk gazetesindeyiz. Gazeteciler gününü kutladık, ikramlarını tattık. Gazetenin 15 Kasım 1986 yılında yayınlanan ilk nüshasını inceledik. Daktilo ile yazılmış haberleri baktık ve okuduk. Çok keyifli bir çalışma ziyareti oldu” diyerek müessese sahiplerine başarılar diledi.

Öztürk, 12.01.2019

https://ozturk.de/kutlamada-dile-geldi-10-ocak-calisan-gazeteciler-guenue-gazeteciler-guenue-olarak-degismeli/

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter News, Berichte, Presse

(10.01.2019) Grenzenlos Sport treiben

Westfalen Blatt, 10.01.2019

https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Guetersloh/Steinhagen/3611593-DRK-laedt-junge-Leute-in-Steinhagen-zum-Fussball-und-Basketballspielen-ein-Grenzenlos-Sport-treiben

OWL am Sonntag, 13.01.2019

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter News, Berichte, Presse

(06.01.2019) Seelsorge ohne Einzelgespräche ist nur Teil-Seelsorge. Defizite in der Gefängnisseelsorge

Seelsorge ohne Einzelgespräche ist nur Teil-Seelsorge

Defizite in der Gefängnisseelsorge

 

 

Die Gefängnisseelsorge ist in Deutschland gesetzlich geregelt. Laut StVollG §53 hat jeder Inhaftierte Anspruch auf eine Seelsorge, darin heißt es: „Dem Gefangenen darf religiöse Betreuung durch einen Seelsorger seiner Religionsgemeinschaft nicht versagt werden. Auf seinen Wunsch ist ihm zu helfen, mit einem Seelsorger seiner Religionsgemeinschaft in Verbindung zu treten.“ Auf Grund dieses Paragraphen können juristisch anerkannte Religionsgemeinschaften Seelsorger in die Justizvollzugsanstalten senden. Dabei sind die Justizvollzugsanstalten für die Rahmenbedingungen, wie z.B. räumliche Ressourcen, zuständig, und die Religionsgemeinschaften regeln den Inhalt der Seelsorge oder des Gottesdienstes in der Justizvollzugsanstalt.

Da der Islam jedoch keine Körperschaft des öffentlichen Rechts ist, sprich keine juristisch anerkannte Religionsgemeinschaft, war es Muslimen lange Jahre verwehrt Gefängnisseelsorge ähnlich wie die christlichen Gemeinschaften anzubieten. Zudem gab es keine ausgebildeten muslimischen Gefängnisseelsorger, so dass muslimische Inhaftierte Seelsorgeangebote aus den Reihen ihrer eigenen Religion nicht wahrnehmen konnten.

 

Dass ein Bedarf für ein seelsorgerisches Gespräch auch unter muslimischen Inhaftierten herrscht, war aber nie ein Diskussionsthema. Schon die Deutsche Bischofskonferenz ermittelte diesen Bedarf im Jahre 2003. So gibt es in vielen Gefängnissen Deutschlands Angebote an muslimischer Gefängnisseelsorge. Anfang 2018 gab es bundesweit ca. 110 Imame, die als Seelsorger tätig waren. Dass Fehlen der juristischen Anerkennung wurde durch pragmatische Lösungen überbrückt.

 

Historisch geht die muslimische Gefängnisseelsorge auf die DITIB-Imame zurück. Seit den 90´ern besuchen die Imame türkische Inhaftierte. Bei diesen Besuchen wurden jedoch vielerorts keine Einzel- oder seelsorgerischen Gespräche geführt, sondern meist in Gruppengesprächen Verwaltungsangelegenheiten für türkische Staatsbürger, wie z.B. Aufenthaltsrecht, Abschiebung, Staatsangehörigkeit geklärt. Auch das Freitagsgebot wurde in vielen Gefängnissen durch die Imame durchgeführt.

 

Mit Laufe der Zeit wandelte sich diese Praxis in eine Art Seelsorge für muslimische Inhaftierte, obwohl die Imame keine Seelsorgekompetenzen hatten. Und auch andere muslimische Gemeinden, außerhalb der DITIB, machten ähnliche Gefängnisbesuche, in denen Imame oder meist ehrenamtlich engagierte Personen den Inhaftierten religiöse Unterweisung erteilten.

 

Trotzdessen muss erwähnt werden, dass auch in der Gegenwart nur bei den wenigsten Angeboten eine individuelle Seelsorge stattfindet. Vielmehr beschränken sich die Angebote auf Gruppengespräche und religiöse Rituale, wie z.B. gemeinsame Koranlesungen und Freitagsgebete, und sind eher zu vergleichen mit der Tätigkeit von Sozialarbeitern als mit Seelsorgern. Selbstverständlich sind auch Rituale wichtig und ein Bestandteil der Seelsorge, sie können jedoch eine individuelle Seelsorge nicht ersetzen. Ein individuelles und persönliches Seelsorgespräch ist jedoch das zentrale Anliegen einer Seelsorge. Das Fehlen solcher individuellen Seelsorgegespräche ist daher ein großes Defizit. Denn der Bedarf nach einer muslimischen Seelsorge wird damit nicht tatsächlich gedeckt.

 

Das Fehlen von Einzelgesprächen hat auch etwas mit fehlenden Ressourcen zu tun. Denn in der Praxis gibt es große Unterschiede in der Umsetzung der muslimischen Gefängnisseelsorge. Den meisten muslimischen Gefängnisseelsorgern stehen keine Räumlichkeiten für Einzelseelsorge zur Verfügung. Sie können nur Gemeinschaftsräume nutzen. Auch die ehrenamtliche und zeitliche Begrenzung der Angebote erschwert den Einsatz von Einzelgesprächen. Einige muslimische Seelsorge kommen nur durch starke Kontrollen ins Haus, wiederum andere nur, wenn sie ein christlicher Seelsorger begleitet. Dann gibt es Seelsorger, die Räumlichkeiten, ein eigenes Büro, Schlüssel zur Verfügung haben und ohne aufwendige Sicherheitskontrollen ins Gefängnis kommen. Dieser Umgang lässt eine angemessene Seelsorge zu. Daher müssen Ressourcen und Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit eine würdige Gefängnisseelsorge mit Einzelgesprächen stattfinden kann.

 

Hinzu kommt, dass muslimische Seelsorger zwar bei ihren Einsätzen eine Schweigepflicht haben, jedoch kein Zeugnisverweigerungsrecht. Daher gilt hier das Beicht- oder Seelsorgegeheimnis nicht. Auf Grund des Fehlens des Zeugnisverweigerungsrechts ist es nicht immer gegeben, dass die Klienten dem Seelsorger vollständig vertrauen, was z.B. in der Gefängnisseelsorge besonders wichtig ist, da hier Themen angesprochen werden können, deren Inhalte der Seelsorger aus Sicht des Klienten keineswegs weitergeben darf.

 

Die Finanzierungsfrage der muslimischen Gefängnisseelsorge wird ebenfalls unterschiedlich gelöst. An einigen wenigen Orten wird die muslimische Gefängnisseelsorge staatlich finanziert, jedoch sind die meisten Angebote und Tätigkeiten ehrenamtlich organisiert. Auf Dauer ist eine ehrenamtliche Tätigkeit jedoch nicht zu leisten. Der Bedarf ist hierfür viel zu groß. Vielmehr sollten Ehrenamtliche als Ergänzung zu hauptamtlichen muslimischen Gefängnisseelsorgern eingesetzt werden.

 

Verstärkt seit einigen Jahren wird die Gefängnisseelsorge (in Deutschland aber auch in anderen europäischen Ländern) auch im Kontext der Radikalisierung diskutiert. Dabei geht es einerseits um Gefängnisseel­sorger, die Inhaftierte in ihrem Denken radikalisieren, andererseits um Gefängnisseelsorger, die schon radikalisierte Inhaftierte deradikalisieren und alle Inhaftierten resozialisieren. Auch gebe es aus der radikalen Szene Personen, die sich für Inhaftierte nach ihrer Entlassung als Gefangenenunterstützer anbieten. Kritisiert wird jedoch an diesem Verständnis von Seelsorge, dass Seelsorge keine Präventionsarbeit als Ziel haben darf, da so die Glaubwürdigkeit des Seelsorgers vom Klienten in Frage gestellt werden kann. Deradikalisierung kann nur ein Aspekt oder einer der Ergebnisse der Gefängnisseelsorge sein. Präventionsarbeit wäre demnach ein Teilaspekt und sollte nicht zum zentralen Ziel der Gefängnisseelsorge gemacht werden, da sie dadurch den Charakter der Seelsorge verliert. Daher darf die muslimische Gefängnisseelsorge nicht als Instrument oder Alternative der Radikalisierungsprävention verstanden werden und der Fokus nicht auf die Deradikalisierungsarbeit fallen.

 

Insgesamt fällt es also auf, dass viele Angebote, die das Label “Islamische Gefängnisseelsorge“ tragen, sich voneinander unterscheiden und vor allem gar keine Einzelgespräche anbieten, welches wie bereits erwähnt, der Kern der Seelsorge ist und nicht vernachlässigt werden darf. Daher ist eine Standardisierung, was Seelsorge ist und was nicht, gerade in der Entstehungsphase der islamischen Seelsorge so wichtig.

 

 

Dr. Cemil Şahinöz

 

Islamische Zeitung, 06.01.2019

https://www.islamische-zeitung.de/spirituelle-hilfe-braucht-standardisierung/

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Deutsche Kolumne

(04.01.2019) Cami baskanlari bir araya geldi

Camia, Nr. 140, 04.01.2019

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter News, Berichte, Presse

(03.01.2019) MOSCHEESTEUER-KOMMENTAR : Reingequatsche

MOSCHEESTEUER-KOMMENTAR : Reingequatsche

Von den Argumenten, die gegen den Vorschlag einer „Moscheesteuer“ ins Feld geführt werden, greift der Soziologe Cemil Sahinöz in der neuen Ausgabe der in Berlin erscheinenden „Islamischen Zeitung“ die religiöse Organisationsfrage heraus und veranschaulicht sie als ein theologisch bedingtes bürokratisches Erfassungsproblem. Die Einführung einer Moscheesteuer – analog zur Kirchensteuer – sei „weder juristisch noch theologisch möglich“, schreibt er. Eine Moscheesteuer „entspricht nicht dem Selbstverständnis des Islam. Denn der Islam kennt keine Institutionen oder Mitgliedsstrukturen wie die Kirchen. Das heißt zum Beispiel, ein Eintritt zur oder Austritt aus der Religion wie in der Kirche ist nicht an die Institution Moschee gebunden. Man ist nirgends als Muslim registriert. Wie sollte man dann die Muslime, die diese Steuern zahlen sollen, erfassen? Da kann man sich auch nicht an den Mitgliederlisten in den Moscheegemeinden orientieren. Denn man kann als Muslim in keiner einzigen Moschee Mitglied sein, oder auch in zehn verschiedenen gleichzeitig.“

Tatsächlich setzen Politiker der Regierungskoalition auf Verkirchlichung als eine staatliche Kontrollform, wenn sie den öffentlich-rechtlichen Körperschaftsstatus, den die Kirchen hierzulande genießen, als Modell für den Islam ins Spiel bringen. So lasse sich die Religion von „äußeren“ Einflüssen freihalten, heißt es daumendrückend über die Moscheesteuer. Doch hätte man den Einfluss, den man sich aus dem Ausland verbittet, dann nicht aus dem Inland in Kauf genommen?

[…]

VON CHRISTIAN GEYER

Frankfurter Allgemeine (FAZ), 03.01.2019

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kommentar-zur-moscheesteuer-theologisch-schwer-zu-rechtfertigen-15969253.html

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter News, Berichte, Presse

(02.01.2019) Avro İslam, Alman İslamı ve Almanya´da hangi İslam hakim olacak?

Avro İslam, Alman İslamı ve Almanya´da hangi İslam hakim olacak?

 

 

2011 yılında “Alman İslamı“ kitabımız yayınlandığında, aynı kavramın 2018´de farklı bir içerik ile tartışılacağını düşünmemiştim. Kavram farkları konusuyla ilgili her zaman Bediüzzaman Said Nursi´nin yaşadığı olay hatırıma gelir. Rumi takvime göre 31 Mart Vakasi olarak bilinen, miladi olarak 13 Nisan 1909´da başlayan ayaklanmalar sonucunda Bediüzzaman´ı da haksız olarak sorguya çekerler. Ayaklanmaya katılanların idam edildiği mahkemede Divan-ı Harb-i Örfi Reisi Hurşit Paşa, idam edilen 15 kişiyi göstererek, Bediüzzaman´a „Sen de mi şeriat istedin? İşte şeriatı isteyenler böyle asılırlar!“ der. Bediüzzaman ise, evet, şeriat istediğini, „Fakat ihtilalcilerin isteyişi gibi değil“ diye cevap verir ve savunmasından sonra berat eder. Tabiri caizse, 2011´yılında biz de “Alman İslam“ından bahsettik, fakat bugünlerde istenilen Alman İslam´ından farklı olarak. Konuyu ve farkı daha iyi anlayabilmek için tarihsel bir serüven yapalım.

 

Bassam Tibi 1991 yılında Avro İslam (Euro İslam)´dan bahsettiğinde, seküler ve laik bir İslam´dan bahsediyordu. Avro İslam´ın savunucularına göre İslam´ın bazı temel esaslarını Avrupa´da uygulamak mümkün değildir ve bu sebepten dolayı Avrupa´ya uygun bir İslam oluşturmak gerekiyor. Yani aslında bir reform´dan bahsediyorlardı.

 

11 Eylül 2001 saldırılarından sonra, tüm dünyada İslam´a bakış açısı değiştiğinde ve özellikle Avrupa ülkelerinde müslümanların uyumu tartışılmaya başlayınca, Tibi kendi oluşturduğu Avro İslam´ı çözüm olarak sundu. Tibi´ye göre Avro İslam, gettolaşmış ve uyum sağlamayan müslümanlara tek alternatifti.

 

Daha sonraki yıllarda Tarıq Ramadan, Tibi´ye farklı olarak dinin temel esaslarını değiştirmek yerine, kültürün değişmesi gerektiğinden bahsediyordu. Fakat Ramadan, Avro İslam kavramını red ediyordu.

 

Tibi´nin bahsettiği bir Avro İslam anlayışı, İslam´da bir reformu gerektiriyor. İslam´ın temel esaslarını, ibadetlerini değiştirmeye yönelik bir reformdan bahsediyor Tibi. Neticede ise içi boş, protestanlaşmış bir İslam ortaya çıkıyor. Çünkü hristiyanlıkta belli kriterlerden dolayı oluşan reformu, İslam dinine uygulamak mümkün değildir. Tarihsel ve sosyolojik olarak Hritiyanlıkta reforma götüren yollar İslam´da olmamıştır. Bu sebeple İslam´ı reform etmeye gerek yok.

 

Fakat Ramadan´ın da bahsettiği gibi teolijik olarak değil de, kültürün değişmesi sözkonu ise, bu zaten değişken bir faktördür. Kültürler değişiyor. Nesillerdir farklı bir ülkede, farklı bir toplumda, farklı bir kültürde yaşayan toplumların kültürü de değişiyor. Bu, kendi kimliklerinden vazgeçmek manasına gelmiyor elbette. Fakat doğal olarak yüzyıllar önce bıraktıkları kültürden farklı bir kültür gelişiyor.

 

İslam dini, Avrupa´da hep türk ve arap kültürüyle irtibatlandırıldığı için, çogunluğun bilinçaltında bir ´Göçmen dini´ olarak yer alıyor. İslam dininin etnik bir kökene dayanmadığını, her milletten insanın müslüman olduğu ve özellikle bir çok Avrupa´lının müslüman olduğu anlayışı tam olarak zihinlere oturmadı.

 

Bu bağlamda Alman İslam´ı kavramına baktığımız zaman, eğer kast edilen, İslam´ın dini ve teolojik içeriğine değinmeden, değiştirmeden, kültürel bir değişim ise, bu zaten şuan yaşanan bir gerçek. Bu şekliyle Alman İslam´ı sosyolojik bir gerçektir. Fakat teolojik olarak bir değişim İslam´ın genel kaidelerine aykırıdır.

 

Tartışmaların maalesef sadece sosyolojik olmadığını, teolojiye de değindiğini Liberal İslam, Seküler İslam gibi kavramların tartılış şeklinde de görüyoruz. Aslında siyasal kavramları ve yapıları tarif eden liberal ve seküler kavramları İslam bağlamında tartışıldığında siyasallık yerine ne hikmetse teolojik bazda gündeme geliyor. Örneğin kendilerini liberal ve seküler olarak adlandıran temsilcilerin isteklerinin içeriklerine baktığımızda, yukarıda bahsettiğimiz protestanlaşmış bir İslam ortaya çıkıyor. İbadetlerin değiştiği, bazılarının sıfırlandığı, içi boş, anlamsız bir İslam anlayışı. 4. Alman İslam Konferansında büfede domuz eti servis edilmesi veya Konferansdan bir kaç gün önce kendisini seküler ve laik müslüman olarak adlandıran birisinin bir davetiyede “içtihad“ (!) edip domuz eti yediğini söylemesi de bunun traji-komik bir vaziyeti. Elbette burada İslam Konferansında domuz eti servis edilmesi polemiğine girmeyeceğiz, fakat en az 300 senedir Avrupa topraklarında ve 60 senedir büyük bir bir topluluk halinde Avrupa´da ve Almanya´da yaşayan müslümanların domuz eti yemediğini duymayan kalmamıştır, diye düşünmeden edemiyor insan.

 

Dolayısıyla aslında tartışılan sosyolojik bir Alman İslam´ı mı, yoksa teolojik bir Alman İslam´ı mı, bunu netleştirmek gerekiyor. Eskiden Almanya´da “Organize İslam“´dan bahsedildiğinde, camilerin çoğunluğunu organize eden büyük İslami çatı kuruluşlardan bahsedilirdi. Ama artık bu kavramı kullanırken sanki organize edilmiş, sipariş verilmiş bir İslam´dan bahsetmek gerekiyor. Halbuki seküler bir devlet herhangi bir dini organize etmez. Örneğin Alman devleti İslam dışındaki diğer dinlerin nasıl ve ne şekilde imam yetistireceklerine, ritüellerinin dillerine karışmaz. Devlet dini organize etmeye çalıştığı zaman, Roma´nın hristiyanlığı organize etmeye çalışması ve hristiyan ilahiyatçıların bile tartıştığı bir Roma Hristiyanlığının meydana gelmesini hatırlatıyor. Bu şekliyle olacaksa Alman İslam´ı başarız bir projeden ibaret olacaktır, çünkü İslam´ın yapısı buna izin vermez.

 

Aynı hataya Hristiyanlok Tarihini baz alan bazı tarihçiler de düşüyorlar. Bu tarihçiler, Hristiyanlığın 2000 senelik bir tarihi olduğunu, İslam´ın daha 1400 senedir var olduğunu ve Hristiyanlığın varlığının 1400 senesinde olduğu gibi, İslam´ın da şimdi aynı şekilde bir Orta Çağ yaşadığını ve bu çağdan sonra bir Aydınlanma Çağı gerçekleşeceğine inanıyorlar. Dolayısıyla İslam´ın Orta Çağ´dan Aydınlama Çağı´na geçişine katkıda bulunmaları gerektiğine inanıyorlar. Mantıksızlıktan öte saçmalık olan bu tez gerçek olsa, birbirine benzeyen her din veya ideoloji aynı süreçten geçmiş olması gerekiyor. Halbuki Hristiyanlığın sürecinin benzerini ne Yahudilik ne de Hinduizm, Budizm gibi inanışlar geçirmiştir. Bu benzetme, tabir-i caizse, elma veya armut sırf birbirine benzediği için, sonunda birinden birinin diğeri gibi olmasını beklemek gibi birşey.

 

Tabloya biraz geriden baktığımızda Almanya´da hangi İslam anlayışının hakim, yaygın ve resmi kurumlar tarafından kabullenmiş olacağı ile ilgili bir tartışma söz konusu. Yani İslam “tesadüfe“ bırakılmak istenilmiyor sanki. Bundan dolayı hangi İslam anlayışının hakim olacağı ile ilgili bir çatışma ortaya çıkıyor.

 

Maalesef İslam konulu tartışmalarda genelde siyaset, ilahiyat ve muhafazakarlık birbirine karıştırılıyor. İslam ile ilgili tartışmalar siyasi retorik ile sürdürülüyor. İslam´ın maneviyatı, Kur´an´ın mesajı, Peygamber´in insanlığa evrensel mesajı, iman hakikatları hiç bir şekilde duyulmuyor. İnsanların bunları araştırmaya vakti bile olmuyor.

 

Ve konuları basite indirebilmek için “reform“ anlayışlarına karşı gelenler ya selefilik ya da muhafazakar damgasını yiyorlar. Bundan dolayı “İslamcı“ kelimeleri havada uçuşuyor. Buna karşılık içi boş, amelsiz ve reform edilmiş bir İslam´ın hakim olması için çalışmalar yapan müslümanlar Hristiyan Reformcu Luther ile kıyaslanıyor.

 

Bu şekilde muhafazakarları, dindarları, namaz gibi ibadetini yerine getirenleri, cemaatleri, mezhepleri radikal çizgisinde gösterip karşısına içi boş, ılımlı, reformcu, calvinist, seküler, liberal İslam´ı semantik olarak çıkartma tehlikesi var. Halbuki seküler veya liberal İslam´ın liberallikle alakası yok. Tüm mesele ibadetsiz bir İslam oluşturmak, yani İslam´ın temellerini değiştirmek.

 

Son olarak, komple teorilerine yer vermemek için belirteyim, bu çatışmanın belli merkezlerden hazırlandığını hatta yöneltildiğine inanmıyorum. Daha ziyade bunu sosyolojik bir süreç olarak değerlendiriyorum. Yani süreç bizleri bir yere doğru kanalize ediyor. Hangi İslam anlayışının gelecekte Almanya´da hakim olacağı ile ilgili bir süreç.

 

 

Dr. Cemil Şahinöz

Referans Dergisi, Ocak, Subat 2019

Öztürk, Ocak 2019

Risale Haber, 18.01.2019

https://www.risalehaber.com/avro-islam-alman-islami-ve-almanyada-hangi-islam-hakim-olacak-20759yy.htm

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Türkische Kolumne / Türkce Makaleler