(25.04.2017) Islam und Flüchtlinge

Hinterlasse einen Kommentar

April 25, 2017 · 12:51 pm

(25.04.2017) Die Gülen Bewegung – Vortrag

Hinterlasse einen Kommentar

April 25, 2017 · 12:51 pm

(06.04.2017) Bielefeld manevi rehber yetistirecek

Sabah, 06.04.2017

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter News, Berichte, Presse

(05.04.2017) Ayasofya Nr. 57 ist erschienen

Die interkulturelle, unabhängige Zeitschrift für Wissenschaft, Integration und Religion erscheint alle 3 Monate und kostet nur 2 Euro.

Das Titelthema der neuesten Ausgabe lautet: Muslime im gesellschaftlichen Leben.
und enthält u.a.:

– Säkularität (Wolf Ahmed Aries)
– Mein letztes Mal in Aleppo (Tarek Bae)
– Syrien… Aleppo (Seda Karabacak)
– Liebe und Einheit – Not im Nahen Osten (Oktay Kocaman)
– Die deutsch-türkischen Beziehungen in der Geschichte (Cemil Sahinöz)
– Die gesegneten drei Monate (Sinem Can)
– Die Ehe: Die Hälfte der Religion (Hasan Sama, Sevdegül Sama)
– Kinder bleiben ohne Vater (Zehra Arslan)
– Akhlaq in den sozialen Netzwerken (Arif Agirbas)
– Innerer Frieden im Glauben (Said Nursi)
– Die Planung Gottes in der Schöpfung (Cuma Ülger)

und Türkisch:

– Saraybosna Türkiye kokuyor (Yasin Bas)
– Nereliyim ben? (Hüseyin Tugrul)
– Kaplumbaga terbiyecisi (Sibel Korkmaz)
– Yerken Dikkat (Songül Sahinöz)

Die Zeitschrift ist auf Türkisch und Deutsch.

Zum Bestellen:
http://lesen24.com/product_info.php?products_id=2114

Das Ayasofya Jahresabonnement jetzt zum Vorteilspreis mit gratis Buch:
http://www.ayasofya-zeitschrift.de/?page_id=89

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Ayasofya Zeitschrift

(01.04.2017) Müslüman manevi rehber yetisecek

Öztürk, Nisan 2017

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter News, Berichte, Presse

(31.03.2017) Irkcilik artik Islam düsmanligina döndü

Sabah, 31.03.2017

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter News, Berichte, Presse

(29.03.2017) Buchrezension: Moscheereport. Inside Islam: Was in Deutschlands Moscheen gepredigt wird

Titel: Inside Islam: Was in Deutschlands Moscheen gepredigt wird

Autor: Constantin Schreiber

Verlag: Econ

Heute habe ich den „Moscheereport“ von Constantin Schreiber erhalten. Eigentlich hatte ich vor, eine ausführliche Analyse des Reports zu machen, doch nach den ersten 70-80 Seiten des Buches erübrigte sich dies.

Warum?

Der Moscheereport geht nach folgendem Muster vor. Erst wird kurz berichtet, was weltweit in der Woche der Freitagspredigten passierte. Dann wird die jeweilige Moschee vorgestellt, es folgt eine Transkription der Freitagspredigt und danach eine Diskussion/Interview über diese Predigt.

Wo liegt das Problem?

Die Predigten behandeln theologische Phänomene. Sie sind in einem theologischen Kontext zu verstehen. Sie widerspiegeln keine aktuellen politischen Debatten wieder. Doch genau dies wird in den Interpretation der Predigten gemacht. Wenn z.B. der Imam von unmoralischen Verhaltensformen spricht (so wie in der Kirche, Synagoge oder jeder Ethik-Konferenz auch), wird dies so interpretiert, als sei hier die deutsche Gesellschaft gemeint. Dies sei dann ein Zeichen für Desintegration.

Leider hält das Buch bis zum Ende dieses Format bei. Dementsprechend sind die Ergebnisse. Theologische Aussagen werden vom Kontext gerissen und in aktuell politische Statements umgewandelt. Ein fataler Fehler. Von Wissenschaftlichkeit und Neutralität zeugt das nicht gerade.

Hier ein Beispiel: An einer Stelle spricht ein Imam von der „Verwerflichkeit von allem Neuen“. In der islamischen Theologie nennt man dies Bid´a. Gemeint ist damit, dass es theologisch nicht erlaubt ist, neue islamische Rituale in den Islam einzuführen. Dieses „Neue“ gilt als „verwerflich“. Es geht hier also nur um neue Rituale, Aberglauben usw.
Der Autor jedoch interpretiert diesen theologischen Begriff als einen gesellschaftlichen Begriff und glaubt, dass damit alles Neue aus der Gesellschaft verwerflich sei. Das führt dann zu dem Ergebnis der Integrationsverweigerung.

Anderes Beispiel: Ein Imam spricht von Yazid. Einem Tyrannen aus der Geschichte. Der Autor versteht hier aber Jesiden und interpretiert, dass der Imam gegen Jesiden hetzt. Ein schwerwiegender Fehler.

Leider gibt es mehr als eine Handvoll solcher erheblichen Fehler.

Umso erstaunlicher ist es, dass Constantin Schreiber an mehreren Stellen den Religionsmonitor der Bertelsmann Stiftung, welches wissenschaftlich methodisch sauber vorangegangen ist und vor allem repräsentativ ist, kritisiert und seine eigenen wenigen Moscheebesuche als repräsentativ darstellt.

Selbstverständlich hat das Buch keinen Anspruch auf Wissenschaftlichkeit. Dem „Durchschnittsleser“ wird dies aber nicht viel interessieren. Die Wirkung des Buches ist daher nicht gut. Immerhin geht es hier um eine Community, der mehr als 5 Millionen Menschen in Deutschland angehören. Da hätte man viel genauer hingucken und theologische Texte in ihrem Kontext sehen müssen.

 

Cemil Şahinöz

IslamIQ, 20.04.2017

http://www.islamiq.de/2017/04/20/outside-islam/

 

Islamische Zeitung, 20.04.2017

https://www.islamische-zeitung.de/der-autor-haette-genauer-hinschauen-sollen/

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Rezensionen