(09.07.2016) Prediger soll Dschihad gepriesen haben

Prediger soll Dschihad gepriesen haben

 

Bielefelder Islam-Vertreter sagt: „Falls es so ist, ist das absolut nicht akzeptabel“

 

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Dafür hat sich Cemil Sahinöz geäußert. Er ist Sprecher des Bündnisses Islamischer Gemeinden (BIG) in Bielefeld. Sahinöz kann sich nicht vorstellen, dass einer der Imame in Bielefeld Derartiges predigt. Aber „falls es so ist, wie es geschildert wird, ist das absolut nicht akzeptabel“, sagt er. „Es kann nicht sein, dass jeder den Islam nach Belieben interpretiert und seinen eigenen Hass religiös begründet.“

 

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Cemil Sahinöz bekundet eine friedliche Auslegung als geltend: „Der Prophet Muhammed zeigte Barmherzigkeit für alle Menschen.“ Die Semantik „Dschihad-Jungfrauen-Ungläubige“ werde als „politisches Instrument“ missbraucht. „Das muss endlich aufhören. Diese Menschen schaden dabei nur dem Islam“, schimpft er.

 

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Die Einrichtung ist umstritten, weil dort zumindest zeitweise Salafisten ein- und ausgingen. Das sind Muslime, die den Koran streng wörtlich auslegen. Sie gelten als Extremisten. „Unser Wissensstand ist, dass nach großen Streitereien die Salafisten die Moschee verlassen haben“, berichtet BIG-Sprecher Sahinöz.

 

 

Neue Westfälische, 09.07.2016

http://www.nw.de/lokal/bielefeld/mitte/mitte/20849093_Prediger-soll-Dschihad-gepriesen-haben.html

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