(01.09.2006) Integrationsparadox – Zur Semantik des Integrationsdiskurses und andere Paradoxen

Integrationsparadox

Zur Semantik des Integrationsdiskurses und andere Paradoxen

Nach Freidson (1979, S.141) ist „das Ziel des praktischen Arztes nicht Wissen, sondern Handeln. Am liebsten möchte er erfolgreich handeln, aber selbst ein Handeln mit sehr wenig Aussicht auf Erfolg wird dem völligen Nichthandeln noch vorgezogen.“ Der Arzt ist dazu verpflichtet, dem Patienten zu helfen. Voltaire soll einmal gesagt haben: „Ärzte schütten Medikamente, von denen sie wenig wissen, zur Heilung von Krankheiten, von denen sie weniger wissen, in Menschen, von denen sie nichts wissen.“ So stehen die Interessen des Patienten vor den eigenen Interessen stehen. Der Arzt muss zwar kein Erfolg garantieren, aber eine Bemühung um die Erhaltung oder Wiederherstellung der Gesundheit oder um Verminderung des Leidens ist eine unschriftlich gegebene Garantie. Eine wesentliche Aufgabe dabei ist es, der Krankheit des Patienten einen Namen zugeben. Dies ist außerordentlich wichtig. So zeigt der Arzt dem Patienten, dass er das Problem erkannt hat und nun versuchen wird, dieses Problem zulösen. Daher kann der Arzt zunächst einmal mit der Gesundheit nichts anfangen. „Nur Krankheiten sind für den Arzt instruktiv, nur mit Krankheiten kann er etwas anfangen. Die Gesundheit gibt nichts zu tun, sie reflektiert allenfalls das, was fehlt, wenn jemand krank ist“ (Luhmann 1990, S.197).

Nun, was hat das ganze mit Integration zu tun? Durch die Aufstände im Winter 2005 in Frankreich erscheint plötzlich die Krankheit „großes Migrationsproblem“ in ganz Europa. Politik und Medien stürzen sich auf diese Problematik. In allen Kommunen werden daher Integrationsämter, Integrationsbeauftragte, Integrationskonzepte usw. verabschiedet. Alles, was mit Integration zu tun hat, ist positiv. Integration ist jetzt In. Es ist fast wie eine Modeerscheinung.

So entwirft der Integrationsdiskurs, der sich in einem Teufelskreis zu drehen scheint, immer wieder neue Begriffe, um sich dem „Problem der Migration“ zu nähern. Dabei werden, ähnlich wie Ärzte (siehe oben) Begriffe neukonstruiert, um Sachlagen und Tatsachen zu beschreiben. Es werden dauernd neue Begriffe eingeführt, oder alte Begriffe ersetzt, um zu zeigen, „Wir haben das Problem erkannt. Jetzt können wir es beseitigen“. Bald wird z.B. anstelle des Begriffes „Migranten“ die Bezeichnung „Menschen mit Zuwanderungsgeschichte“ verwendet. Denn das Wort „Migranten“ ist veraltet. Man konnte keine Lösungen für Migranten finden. Also führt man ein neuer Begriff ein. Dies sind Begrifflichkeiten, die das eigentliche Problem verblassen lassen. So haben Schlagwörter wie „Integration“, „Migration“ und „Parallelgesellschaft“ schon ein Eigenleben entwickelt.

Allgemein wird Integration verstanden als ein „Prozess, bei dem verschiedene Teile zu einem neuen Ganzen zusammengefügt werden“ (Meißner, 2003, S.138). Es ist die Entstehung von gleichgewichtigen Interdependenzen zwischen Personen und Gruppen, was man unter Integration versteht (Schäfers, 2003, S.3). Minderheit und Mehrheit treffen aufeinander. Es entsteht ein Prozess des Austauschs, dessen Ergebnis eine Gesellschaft ist, die an kulturellem Reichtum gewonnen hat. „Ziel der Integration ist die gleichberechtigte wirtschaftliche, gesellschaftliche, politische und kulturelle Teilhabe der Zuwanderer in der aufnehmenden Gesellschaft“ (Meißner, 2003, S.139). Nach dem Soziologen Hartmut Esser (1980, S.213) „gelingt“ dieser Prozess nur dann, wenn kognitive, strukturelle, soziale und identikative Integration in den Blick genommen werden. Luhmann dagegen, benutzt den Begriff der Integration gar nicht und ersetzt ihn mit Inklusion/Exklusion (Luhmann, 1995). Er geht davon aus, dass eine Integration in funktional, differenzierte Teilsysteme nicht möglich ist. Stattdessen findet eine Inklusion, also „Teilnahme von Personen an den jeweiligen Leistungen der ausdifferenzierten gesellschaftlichen Teilsysteme und Organisationen“ (Schäfers, 2003, S.154), oder eine Exklusion, die Nichtteilnahme, statt.

Mal abgesehen davon, welche Probleme die Semantik Integration herbringt und dass es genauso viele Definition von Integration gibt, wie viele Menschen es gibt, wird in der Gegenwart eine neue, eben genannte, Semantik erstellt: Gelungene Integration.

Vielerorts wird dieser neue Begriff „gelungene Integration“ oftmals mit Erlernen der Sprache und „Mitbeteiligung“ (was immer das auch sein mag) an der Gesellschaft gleichgestellt. Viel schwieriger wird es, wenn man versucht das Gegenteil, nämlich „ungelungene Integration“, zu definieren. Hier macht der Diskurs erst einmal halt. Denn es wäre tödlich, die Nichtkenntnis einer Sprache als ungelungene Integration gleichzustellen.

Beispiel: Die Mitglieder einer bestimmten Gruppe in Deutschland werden als „gelungene Integration“ bezeichnet, obwohl ein großer Teil der Gruppe sehr wenig deutsch spricht. Grund hierfür sind viele Bildungseinrichtungen dieser Gruppe, die vom Staat erlaubt sind und in denen kein Deutsch gesprochen wird.

Tatsächlich habe ich die Frage nach der „ungelungenen Integration“ in einer wichtigen „Integrationsveranstaltung“ gefragt. Die Leiterin hat sofort blockiert, dies wäre doch nicht unser Thema, sondern gelungene Integration. Fraglich ist, wie man gelungene Integration verstehen soll, ohne zu wissen, was ungelungene Integration ist.

Neben dem Semantik-Problem ist die eben erwähnte „Mitbeteiligung“ ein weiteres Paradox des Diskurses. Die „Mitbeteiligung an der Gesellschaft“ ist ein Phänomen, dass von Niemandem so wirklich verstanden wird. Es ist eher ein abstrakter Begriff. Für die Einen ist die Teilnahme „das Tragen eines Deutschlandtrikots“ für die Anderen „Verzehr von deutschen Speisen und Gerichten“. In der Tat wurde in den 90er Jahren den Aussiedlern aus Russland in einem Fragebogen abgefragt, was sie zu Hause für Essen kochen. Dies sollte als Anzeichen für die deutsche Abstammung gelten. Wer also viel Kartoffel zu Hause hatte, galt als Deutscher!

Nun kann man nicht nur von „Mitbeteiligung“ sprechen, sondern auch von „Ausschließung“. Ein großer Teil der Migranten (z.B. Kopftuchtragende Frauen) wird von der Gesellschaft ausgeschlossen. Sie haben keine Möglichkeiten an der „Beteiligung“ in ihrem sozialen Umfeld. In dem man diese Menschen systematisch aus Bildung und Politik ausschließt, lässt man zu, dass diese sich abgrenzen. Menschen mit Qualifikationen werden aus illegitimen Gründen wie Kopftuch vom Berufsleben entfernt. Zu Recht schreibt die Journalisten Ulla Jelpke (Junge Welt; hier zitiert aus Jelpke, 2006, S.42): „Gebildete Frauen, die ihre islamische Tradition praktizieren, werden dadurch einem Berufsverbot ausgesetzt, ihrer ökonomischen Existenz beraubt und in die Abhängigkeit von ihren Familien zurückgedrängt. Zugleich wird aber lautstark die fehlende Unabhängigkeit von Musliminnen beklagt. Diese staatliche Repression trifft genau die Schwächsten, nämlich die in islamischer Tradition stehenden Frauen, die ohne das Kopftuchverbot ihr eigenes Glück schmieden könnten.“ Das Kopftuchtragende Lehrerin nicht unterrichten dürfen ist das gleiche, als würde man Jemandem einen Führerschein geben und ihm sagen, dass er nicht auf der Straße Auto fahren darf, sondern nur auf einem Testgebiet!

Diese Ausgeschlossenen schließen sich nun in einem zweiten Schritt selber noch einmal aus und sehen (jedenfalls die deutsche) Integration eher als Assimilation, was ein weiteres Paradox zur Integrationspolitik ist. Diese Tatsache wird aber von der Politik und besonders von den Medien (teilweise bewusst) übersehen, so dass dieses Phänomen einfach als „Verweigerung gesellschaftlicher Teilhabe“ bezeichnet wird. Sie schieben die Schuld also denen zu, die sie selber aus der Gesellschaft und der Politik permanent ausschließen. „Kulturkonflikt“ oder „Leben zwischen den Welten“ sind die Argumente, die benutzt werden, um zu externalisieren (in Bezug auf Bildung siehe Radtke, 1996). So wird z.B. die muslimische Kultur als Fremdkörper aus unserer Gesellschaft ausgegrenzt. Es werden zunehmend mehr Parallelgesellschaften produziert, obwohl man diese doch bekämpfen wollte.

Beispiel für dieses Paradox: Die Erlaubnis für Moscheebauten wird nur sehr bedingt erteilt. Deshalb ziehen sich die Muslime zurück und eröffnen „Hinterhofmoscheen“, die dann als Zeichen einer Parallelgesellschaft gedeutet werden.

Um dieses große Komplex des Integrationsparadoxes so einfach wie möglich zu beschreiben:

1.) Gastarbeiter, Migranten kamen nach Deutschland.

2.) Sie wurden nicht als Gäste gesehen, sondern als Maschinen, aus denen Nutzen gezogen werden konnte. Sie waren also wichtige Wirtschaftsfaktoren, die man ausbeuten konnte (eine Legitimation dafür findet man im Sozialdarwinismus).

3.) Sie hatten keine Chance, sich zu integrieren.

4.) Da sie sich nicht integrieren konnten, schrieb man ihnen Feindlichkeit, Andersartigkeit, Desinteressiertheit und Gleichgültigkeit an der Mehrheitsgesellschaft zu.

5.) Nun versucht die Politik sie doch zu integrieren, da sie sonst zu einem „Problem“ werden.

6.) Diese Integration ist aber keine Anpassung mehr, sondern eher eine Aufgebung der eigenen Identität und Aufnahme einer völlig neuen, nämlich der deutschen Identität. Also eine Assimilationspolitik. (Man sollte sich mal die psychologische Situation dieser Menschen vorstellen. Teilweise müssen Russlanddeutsche ihre Namen ändern, weil diese nicht Deutsch klingen. Namen sind Identität. In dem sie abgelegt werden, beginnt eine neue Identität. Dadurch kommen viele Jugendliche in eine Identitätskrise und werden ein Problem für die Gesellschaft. Nun wirft man diesen Menschen vor, sie würden sich nicht integrieren, obwohl man ihnen jede Chance zur Integration weggenommen hat.)

Das gleiche paradoxe Verhalten finden wir in der Thematik „Deutsche Sprache“. Selbstverständlich ist die deutsche Sprache Grundvoraussetzung zur Teilhabe an der Gesellschaft. Aber die vorhandene Mehrsprachigkeit ist genauso ein Kapital, dass man sowohl für die Wirtschaft als auch für die Politik und die Gesellschaft positiv und effektiv verwenden kann. Stattdessen wird aber künstlich Mehrsprachigkeit (Französisch, Englisch) erzeugt, obwohl eine vorhandene Mehrsprachigkeit (Türkisch, Russisch) nicht gefördert wird. Hier verschwendet man einen großen Teil an Zeit, Geld und Humankapital. Zudem führt die Ausblendung dieser Kompetenz zu folgenschweren Misserfolgen dieser Schüler. Daher ist die Kürzung der Lehrstellen für den muttersprachlichen Unterricht ein großer Fehler (vgl. LAGA NRW, 2005).

Ein anderes Problem, dessen Quelle zum größten Teil die Medien sind, sind die Skandalisierungen von Migrantenproblemen. So wird ein verzerrtes Bild der Realität wiedergegeben (z.B. Thema „Zwangsheirat im Islam“; obwohl im Islam eindeutig die Zwangsehe verboten ist, wird dies als ein Teil des Islams gezeigt). Lebensrealitäten von Migranten werden dabei völlig ignoriert und unter unangemessenen Headlines subsumiert. Diese einseitige und verallgemeinernde Problematisierung von Eingewanderten „wirkt sich negativ auf das Verhältnis von Mehrheit und Minderheit aus und hat einen kontraproduktiven Effekt in Bezug auf die Integration“ (Leiprecht, Lutz, 2006, S.9). Lebenszusammenhänge werden auf das Extreme beschränkt. Skandale werden gefeiert (siehe Necla Kekek oder Yaan Hirsi Ali).

Die Gesellschaft wird dichotomisiert in „wir“ und „sie“ (Broden, 2006, S.8). „Wir“, das sind sie Abendländer aus dem Okzident. „Sie“, sind die Morgenländer aus dem Orient, die belehrt, aufgeklärt und von ihrer Unwissenheit befreit werden müssen. Diese beiden künstlichen Gruppen, werden als „einheitliche und unveränderbare Größen“ (Leibrecht, Lutz, 2006, S.10) dargestellt.

Fazit:

Solange kein gleicher und gerechter Zugang zu gesellschaftlichen Gütern, wie z.B. die Bildung (siehe diese Problematik ausführlicher: Lange, 2004; Baumert, Watermann, Schümer, 2003; Bommes, Radtke, 1993; Gogolin, 2002; Gomolla, 1998; Gomolla, Radtke, 2000; Radtke, 1996; Sahinöz, 2006), gewährleistet wird und Chancen vorenthalten werden, werden sich die Migranten immer wieder fragen: „Wem sollen wir uns integrieren? Sie geben uns keine Wohnungen, keine Arbeit und keine Bildung“.

Dabei will ich den guten Willen vieler Integrationsarbeiter gar nicht unterstellen. Allerdings ist es eine Tatsache, dass ihr guter Wille von der Politik nicht geteilt wird und obendrein ausgenutzt wird. Die Politik arbeitet in eine andere Richtung. Aber mit der dürftigen Aufstellung von Integrationsbeauftragten und –büros wird das eigentliche Desinteresse verschleiert.

So darf die Migrationsdebatte nicht ideologisch und emotional geführt werden, da sie sonst zu einer Sackgasse führt, dass permanent „Parallelgesellschaften“ produziert.

Cemil Sahinöz

Literatur:

· Baumert J., Watermann R., Schümer G.: Disparitäten der Bildungsbeteiligung und des Kompetenzerwerbs. Ein institutionelles und individuelles Mediationsmodell. In: Zeitschrift für Erziehungswissenschaft. 6. Jhrg. Heft 1/2003, S.46-72

  • Bommes M., Radtke F.-O.: Institutionalisierte Diskriminierung von Migrantenkindern. Die Herstellung ethnischer Differenz in der Schule. In: Zeitschrift für Pädagogik, 39.Jahrgang, 1993, S.483-497
  • Broden A.: Notwendige Differenzierungen: Der Karikaturenstreit im bundesdeutschen Migrationsdiskurs. In: IDA-NRW. Zeitschrift des Informations- und Dokumentationszentrums für Antirassismusarbeit in NRW. 1/2006, 12.Jg., S.6-9
  • Esser H.: Aspekte der Wanderungssoziologie und Integration von Wanderern, ethnischen Gruppen und Minderheiten. Darmstadt, 1980
  • Freidson E.: Der Ärztestand. Berufs- und wissenschaftssoziologische Durchleuchtung einer Profession. Enke: Stuttgart, 1979

· Gogolin I.: Sprachlich-kulturelle Differenz und Chancengleichheit – (un-)versöhnlich in staatlichen Bildungssystemen? In: Lohmann I., Rilling R. (Hrsg.): Die verkaufte Bildung. Kritik und Kontroversen zur Kommerzialisierung von Schule, Weiterbildung, Erziehung und Wissenschaft. L+B: Opladen, 2002, S.153-168

· Gomolla M., Radtke F.-O.: Mechanismen institutionalisierter Diskriminierung in der Schule. In: Gogolin I., Nauck B. (Hrsg.): Migration, gesellschaftliche Differenzierung und Bildung. Resultate des Forschungsschwerpunktprogramms FABER. Leske + Budrich: Opladen, 2000, S.321-341

· Gomolla M.: Institutionalisierte Diskriminierung in der Schule. Ein organisationstheoretischer Erklärungsansatz. In: Das Argument, 224 / 1998, S.129-143

  • Jelpke U.: Gezielte Diskriminierung. In: Ayasofya Zeitschrift. Nr.17, 2006, S.42-43
  • LAGA-NRW: Stellungnahme der LAGA NRW zum Pisa-Ländervergleich. Pressemitteilung vom 3.11.2005
  • Lange E.: Soziologie des Erziehungswesens. 2.überarbeitete Auflage. VS Verlag: Wiesbaden, 2004
  • Leiprecht R., Lutz H.: Wir brauchen den kritischen Dialog und keine Polarisierung. In: IDA-NRW. Zeitschrift des Informations- und Dokumentationszentrums für Antirassismusarbeit in NRW. 1/2006, 12.Jg., S.9-12
  • Luhmann N.: Der medizinische Code. In: Luhmann N.: Soziologische Aufklärung 5. Westdeutscher Verlag: Opladen, 1990, S.183-195
  • Luhmann N.: Inklusion und Exklusion. In: Luhmann N.. Soziologische Aufklärung 6. Westdeutscher Verlag: Opladen, 1995, S.237-264
  • Meißner V.: Die Integration von Muslimen in Deutschland – Herausforderung für die Institution Kirche. In: Schmid H., Renz A., Sperber J. (Hrsg.): Herausforderung Islam. Anfragen an das christliche Selbstverständnis Theologisches Forum Christentum – Islam. Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart: Stuttgart, 2003
  • Radtke F.-O.: Mechanismen ethnischer Diskriminierung in der Grundschule. In: Kersten R., Kiesel D., Sargut S. (Hrsg.): Ausbilden statt Ausgrenzen. Jugendliche ausländischer Herkunft in Schule, Ausbildung und Beruf. Frankfurt/Main, 1996, S.121-131
  • Sahinöz C.: Seiteneinsteiger/innen. Zuweisung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund in die Primarstufe und in die Sekundarstufe I. Eine quantitative empirische Studie an Bielefelder Schulen von 1995 bis 2006. Bielefeld, 2006 (im Druck)
  • Schäfers B. (Hrsg.): Grundbegriffe der Soziologie. 8., überarb. Auflage. Leske + Budrich: Opladen, 2003

Publiziert in: Ayasofya Nr.17, 2006, S.34-37

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